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Hstr. 0001. 356 Sports Limited + Audi 50

356 Sports Limited

356 Sports Limited ist ein britisches Unternehmen im Bereich Automobile und ehemaliger Automobilhersteller.

356 Sports Limited
Rechtsform - Limited
Gründung - 2004
Auflösung - 2017
Sitz - London, Vereinigtes Königreich
Leitung - Jane Gontier
Branche - Automobile

Das Unternehmen wurde am 11. November 2004 im Londoner Stadtteil Chelsea gegründet. Colin Maurice Gontier und Adam Pearson wurden am 23. November 2004 Direktoren. Gleichzeitig zog das Unternehmen nach Feltham. Sie begannen mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete 356 Sports. Pearson gab am 31. August 2005 seinen Direktorenposten auf. 2006 endete die Automobilproduktion. Am 14. Oktober 2015 löste Jane Gontier Colin Maurice Gontier als Direktor ab. Am 19. Oktober 2015 verlegte sie den Firmensitz nach London. Das Unternehmen wurde am 8. April 2017 aufgelöst, nachdem es sich seit dem 6. November 2015 in Liquidation befunden hatte.
Fahrzeuge
Der 130 Spyder wurde von Paul Banham Conversions übernommen. Er stand von 2004 im 2005 im Angebot. Dies war die Nachbildung des Porsche 550 Spyder. Der Motor stammte vom Škoda 742. Spyder 550 Motors setzte die Produktion von 2006 bis 2009 unter eigenem Markennamen fort. Insgesamt fertigten diese drei Hersteller etwa 500 Fahrzeuge dieses Modells.
Der New Speedster stammte ursprünglich ebenfalls von Paul Banham Conversions. Das Modell ähnelte dem Porsche 356 Speedster. Der Vierzylindermotor kam vom Mini Metro und war vorne im Fahrzeug montiert. Die Fertigung lief von 2004 bis 2006. Dieses Modell fand etwa 40 Käufer, verteilt auf die beiden Hersteller.
Der Peregrine war ein Entwurf von Paul Banham, den 356 Sports von 2005 bis 2006 vermarktete. Das offene Fahrzeug im Stil der 1930er Jahre ähnelte Modellen von Bentley der damaligen Zeit. Die Basis stellte das Taxi Austin FX 4 dar. Ein Bausatz kostete im ersten Jahr 6456 Pfund. Das Fahrzeug blieb ein Einzelstück.
Das vierte Auto von 356 Sports war der Sprint.

WIKIPEDIA - DEUTSCH

 

Audi 50

Audi 50 ist ein Kleinwagen mit Vierzylinder-Ottomotor und Frontantrieb. Das Fahrzeug der Audi NSU Auto Union AG (intern: Typ 86) wurde von Sommer 1974 bis Mitte 1978 hergestellt. Es war weitgehend baugleich mit dem schlechter ausgestatteten VW Polo I, der von 1975 bis 1981 gebaut wurde. Beide Modelle wurden auf demselben Band im Volkswagenwerk Wolfsburg produziert.

Audi 50
Produktionszeitraum: - 1974-1978
Klasse: - Kleinwagen
Karosserieversionen: - Kombilimousine
Ottomotoren: 1,1-1,3 Liter (37–44 kW)
Länge: - 3512 mm
Breite: - 1560 mm
Höhe: - 1344 mm
Radstand: - 2335 mm
Leergewicht: - 685-700 kg

Der Audi 50 gilt als eine der schnellsten Entwicklungen in der Automobilgeschichte: Vom Entwurf bis zum ersten Serienfahrzeug vergingen nur 21 Monate. Am 26. Oktober 1974 wurde der Audi 50 den Händlern präsentiert.
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Im angegeben Beleg für den nächsten Satz steht: "Aus dem NSU-Projekt "K 50", das zum "Prinz"- Nachfolger werden sollte, so sagt die Legende, wurde später der Audi 50." Ein Legende dient hier also als Beleg. Eine Missachtung von WP:Belege. Siehe Diskussionsseite
Grundlage war das Projekt K 50 von NSU für einen Nachfolger des NSU Prinz.
Der Wagen mit einem Hubraum von 1093 cm³ gab es als Audi 50 LS mit 37 kW (50 PS) und auf Normalbenzin ausgelegt. Mit besserer Ausstattung hieß er Audi 50 GL, hatte 44 kW (60 PS) und der höher verdichtende Motor brauchte Superbenzin.
Im August 1976 löste der Audi 50 GLS den bisherigen GL ab. Der LS konnte nun auch mit dem stärkeren 60-PS-Motor bestellt werden.
Ab August 1977 wurde in der stärkeren Variante mit 44 kW ein Motor mit 1,3-Liter-Motor (1272 cm³) Hubraum eingebaut, der für Normalbenzin ausgelegt war.
Mit einfacher Ausstattung und einem kleineren Motor kam im Frühjahr 1975 der VW Polo als Sparversion des Audi 50 auf den Markt. Sein Motor leistete 29 kW (40 PS) aus 900 cm³ Hubraum, der Hub war dafür von 72 auf 59 mm verkleinert worden. Statt einer Startautomatik am Vergaser, wie beim Audi gab es einen handbetätigten Choke. Serienmäßig hatte der Polo nur Trommelbremsen auch an der Vorderachse und Diagonalreifen.
Erst im Folgejahr wurden auch für den Polo stärkere Motoren und bessere Ausstattungen angeboten. Dem weiterhin gebauten Polo wurde Anfang 1977 die Stufenheckvariante Derby zur Seite gestellt, der ebenso bei Audi in Ingolstadt entwickelt wurde.
...
Aus marketingstrategischen Gründen nahm der VW-Konzern den Audi 50 im Juli 1978 nach nur vier Jahren und 180.828 produzierten Einheiten wieder aus seinem Modellprogramm. Ein geplantes Facelift, das den Audi 50 näher an den Audi 100 und den neuen Audi 80 rücken sollte, wurde nicht mehr realisiert, weil Audi im Volkswagen-Verbund die obere Mittel- und die Oberklasse bedienen sollte.
Nach der Produktionseinstellung des Audi 50 dauerte es 21 Jahre, bis Audi mit dem Audi A2 wieder einen Kleinwagen herstellte, und 32 Jahre, bis es wieder einen Audi auf einer mit dem Polo gemeinsamen Plattform gab, nämlich den Audi A1 auf der PQ25/A05-Plattform.
...
Heute sind nur wenige Audi 50 erhalten: Beispielsweise waren im Jahr 2005 in Deutschland nur noch 558 Fahrzeuge angemeldet. Verantwortlich dafür war der fehlende Rostschutz und das ähnlich wie beim VW Golf I und Passat teils verwendete Recycling-Stahlblech mit relativ hohem Kupferanteil, das nach wenigen Jahren zu interkristalliner Korrosion neigte.

Produktionszahlen
Vom Audi 50 wurden 180822 Stück produziert:
Jahr . 1974 . 1975 . 1976 . 1977 . 1978
Anzahl . 22.146 . 84.343 . 53.536 . 15.584 . 5.21

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